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"Jein, Genossen!"

Rumäniendeutsche erzählen - Hans Fink und Hans Gehl

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„Jein, Genossen!“
Rumäniendeutsche erzählen
vom Zweiten Weltkrieg bis zum Fall des Eisernen Vorhangs
Herausgegeben von Hans Fink und Hans Gehl

Das vorliegende  Erinnerungsbuch zeigt facettenreich auf, wie die deutschen in Rumänien nach dem Zweiten Weltkrieg unter Hammer und Sichel gelebt haben. In den 70 Beiträgen der umfassenden Darstellung, die sowohl durch ihre große Unmittelbarkeit als auch ihren breiten Informationsgehalt zu fesseln vermögen, kommen unterschiedlichste gesellschaftsgruppen zu Wort – Menschen, die in der Landwirtschaft bzw. in der Industrie gearbeitet haben, ebenso Handwerker, Lehrer, Ärzte, Forscher, Schriftsteller, Journalisten, Künstler, Geistliche und Funktionäre: Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben, Berglanddeutsche, Sathmarschwaben, Zipser und Bukarester.

Erkennbar wird, wie diese Menschen ihre Existenz unter dem Druck der Diktatur zu bewältigen trachteten, welchen Drangsalierungen sie ausgesetzt waren (Deportation, Enteignung, Gefängnis, geheimdienstliche Observierung), aber auch ihr Willen zur Selbstbehauptung, sei es als Gruppe, sei es als Individuen. Positionen des Einlenkens, aber auch des Widerstands gegenüber dem Kommunistischen Regime werden zur Geltung gebracht.

Ein besonderes Thema des Buches bilden die ungewöhnlichen Fluchtgeschichten von Personen, die ein hohes Risiko eingingen, um durch illegalen Grenzübertritt dem Herrschaftssystem Ceausescus zu entkommen. Bis zur Aussiedlung und zum Versuch, in Deutschland Fuß zu fassen, spannt sich der Bogen der Erinnerungen.


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